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Wasseradern, Elektrosmog und weitere Einflüsse |
Was ist ein Risiko?
Es ist jedoch keineswegs unumstritten, was als Risiko gilt und was nicht. Schulwissenschaftliche und alternative Untersuchungen kommen hier häufig zu genau entgegengesetzten Ergebnissen.
Die Schulwissenschaft behauptet z. B., daß von den nachfolgenden Einflüssen keine negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Lebewesen zu erwarten sind.
Das Umweltbundesamt gab im Oktober 2009 eine Erklärung zu Nanoprodukten heraus, die folgende Empfehlung enthielt:
„Die Verwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten und freisetzen können, sollte – solange ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt weitgehend unbekannt ist – möglichst vermieden werden.“
Wasseradern, Elektrosmog und weitere ungewollte Einflüsse
Wir unterliegen tagtäglich einer Vielzahl von Einflüssen. Manche mögen wir – wie z. B. einen angenehmen Duft oder einen stimmungsvollen Sonnenuntergang – andere dagegen empfinden wir als störend.
Vor allem in den letzten Jahrzehnten sind viele solcher teilweise gefährlichen und damit riskanten Einflüsse von Menschenhand neu geschaffen worden.
Nanopartikel sind winzig
– 1 Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters.
Seit einiger Zeit werden Nanopartikel gezielt industriell hergestellt und in vielen Alltagsprodukten
eingesetzt. Der Grund: Nanopartikel haben – vor allem wegen ihrer geringen Größe – besondere Eigenschaf-ten, die sich von größeren Partikeln des gleichen Materials deutlich unterscheiden.
Das Erdmagnetfeld schützt uns vor kosmischen Strahlen. Doch im Alltag gibt es immer mehr künstliche Magnetfelder, die oft viel stärker als das natürliche, gute Erdmagnetfeld sind und uns von diesem abschirmen.
Als Folge können die positiven Wirkungen des Erdmagnetfelds ausbleiben.
Wegen ihrer unnatürlichen Stärke können die künstlichen Magnetfelder zudem als störend empfunden werden oder sogar zu Beeinträchtigungen führen.
Pflanzen. Viele Menschen schätzen die hiermit verbundenen Risiken höher ein als den Nutzen – und lehnen Genmanipulation deshalb ab.
Genmanipulierte Nahr-ungsmittel nehmen weltweit zu – ebenso wie die unkontrollierbare Einkreuzung z. B. über Pollenflug in eigentlich nicht manipulierte
Fachbegriff „geopathogene Störzonen“ zusammen.
Diese Zonen sollen einseitig drehende Energie abgeben. Die Menschheit beschäftigt sich schon seit langer Zeit mit diesem Phänomen.
Aus rein schulwissenschaftlicher Sicht existieren diese Risikozonen jedoch nicht – und damit auch keine negativen Auswirkungen dieser Zonen auf Gesundheit oder Wohlbefinden von Menschen.
Wasseradern, Gitter-netzkreuzungen, Erd-verwerfungen und ne-gative Erdstrahlen faßt man auch unter dem
Daß elektrische Geräte wie z. B. Fernseher, Computer, Funktelefone oder Mikrowellen Strah-lungen abgeben, läßt sich messen. Der weitaus überwiegende Teil der Schulwissenschaft bestreitet jedoch, daß diese Strahlungen
negative Auswirkungen auf Gesundheit oder Wohlbefinden von Menschen haben können.
Generell bestritten wird, daß es sich bei diesen Strahlungen um einseitig drehende Energien handelt.
Vielen Menschen in modernen Gesellschaften mangelt es an energetischer Erdung. Es fehlt der Kontakt zur „Mutter Natur“.
Die Bauweise unserer Häuser, der hektische Alltag und unser Frei-zeitverhalten, die technische Infrastruktur,
Mangelnde energetische Erdung
der allgegenwärtige Elektrosmog – all dies und noch viel mehr entfremdet uns von der Natur. Man fühlt sich energetisch von der Natur und ihren Rhythmen abgeschnitten.
Fühlen Sie sich manchmal von anderen beeinflußt?
Tuen Sie mitunter Dinge, die Sie eigentlich gar nicht wollen, aber die für jemand anderen von großem Nutzen sind?
Hierbei kann es sich um Zufälle handeln – oder auch um eine gezielte Beeinflussung Ihres Willens. Die Zahl der Menschen, die sich hiervor fürchten, nimmt stark zu.